Funktionsumfang
Was in der Codebasis steckt.
openkring ist keine Sammlung loser Module, sondern eine durchgehende Plattform: 31 Funktionsblöcke in sieben Bündeln, die eine Instanz beim Einrichten einzeln zu- oder abschalten kann. Diese Seite beschreibt, was im Quelltext tatsächlich vorhanden ist — nicht, was geplant ist.
Grundprinzip
Nichts ist fest verdrahtet.
Blockweise zuschaltbar
Jeder Funktionsblock bringt seine eigenen Routen, Menüs und Startdaten mit. Ein Verein, der keine Buchhaltung braucht, bekommt sie nicht — inklusive Menü und Navigation.
Mandantenfähig von Grund auf
Jeder Datensatz trägt seine Mandanten. Die Trennung liegt nicht in der Anwendung, sondern in den serverseitigen Zugriffsregeln — sie gilt auch für einen direkten Datenbankzugriff.
Inhalte statt Programmcode
Seiten, Sektionen, Menüs, Formulare und Übersetzungen liegen in der Datenbank, nicht im Quelltext. Eine Instanz ändert ihr Erscheinungsbild ohne ein neues Deployment.
Rollen, nicht Sonderfälle
Fünfzehn Rollen entscheiden über Sichtbarkeit und Schreibrechte — auf demselben Weg im Menü, in der Oberfläche und in den Datenbankregeln.
Kern
Was jede Instanz hat.
Das Kernbündel ist nicht abwählbar — ohne Anmeldung, Benutzer und Inhalte gibt es keine Instanz.
Anmeldung
E-Mail und Passwort, Passwort jederzeit zurücksetzbar
Content-Management
Seiten, Sektionen, Menüs, Icons
Benutzer und Profil
Konten, Rollen, Avatar, eigene Angaben
Datenschutz und Sicherheit
Sichtbarkeitsstufen, Einwilligungen, Auskunft und Löschung
Übersetzungen
Fünf Sprachen, pro Instanz überschreibbar
Standorte
Karten, Orte, Fahrten
Kommentare
An Inhalten und Datensätzen
Kategorien
Eigene Ordnungssysteme je Instanz
Bündel
Die sechs zuschaltbaren Bereiche.
Mitglieder
Personen und Organisationen mit ihren Adressen, Beziehungen untereinander und vCard-Export. Kontaktdaten liegen getrennt vom Personendatensatz, damit Sichtbarkeit pro Kanal entschieden werden kann.
Anlässe
Kalender mit Anmeldung und ICS-Export, Ressourcen- und Raumbelegung, Mobilität und Fahrtenplanung.
Finanzen
Beiträge und Rechnungsstellung, PDF-Vorlagen und elektronische Signatur. Die Buchhaltung selbst ist im Aufbau — was noch nicht funktioniert, steht weiter unten.
Dokumente
Ablage mit Ordnern, Versionen und Rollenrechten. Dateien liegen im Speicher derselben Instanz, nicht bei einem Drittanbieter.
Kommunikation
Chat in Echtzeit über das Matrix-Protokoll, ein Social Feed für die Instanz und frei konfigurierbare Formulare.
Spezial
Aufgaben, Systemprotokoll, Strategie-Instrumente und Whiteboards, Quiz — sowie das Operation Centre, mit dem eine Instanz sich selbst verwaltet.
Betrieb
Das Operation Centre.
Eine Instanz verwaltet sich selbst
Rollen und Rechte, Inhalte, Daten, Speicher, Sitzungen, Chat-Verwaltung, Konten, Statistiken und Tags — alles über die Oberfläche, ohne Zugriff auf die Datenbank und ohne Zutun des Herstellers. Das ist die Voraussetzung dafür, dass eine eigene Instanz überhaupt betreibbar ist.
Ehrlichkeit
Was noch nicht fertig ist.
Ein Funktionsblock im Katalog heisst nicht, dass er produktiv taugt. Der aktuelle Stand:
Im Aufbau
Die Buchhaltung ist angelegt, aber noch nicht abschliessend nutzbar. Projekte und Zeiterfassung existieren im Quelltext noch gar nicht. Lohnbuchhaltung, Kostenrechnung, Shop und CRM sind Absicht, kein Code.
Diese Liste steht hier, weil ein Open-Source-Projekt sich nachprüfen lässt: Wer sie für falsch hält, sieht im Quelltext nach — und darf uns korrigieren.
Selbst nachsehen.
Der vollständige Funktionskatalog liegt im Quelltext — eine Datei, in der jeder Block mit Routen, Menü und Startdaten steht.